Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

(K)eine Empfehlung zur Bürgermeister-Stichwahl

Mit klaren Erwartungen und einer Bitte äußern wir LINKEN uns zur Stichwahl zwischen Kerstin Kausche und Alexander Laesicke.

Die Oranienburger sind gefordert, ihre Bürgermeisterin oder ihren Bürgermeister in Eigenverantwortung selbst zu wählen. DIE LINKE bittet die Oranienburger, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Eine Wahlempfehlung gibt DIE LINKE Oranienburg zur anstehenden Stichwahl für das Amt der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters zwischen den verbliebenen KandidatInnen Kerstin Kausche und Alexander Laesicke hingegen nicht.

DIE LINKE weist jedoch darauf hin, dass sie sich eine Bürgermeisterin oder einen Bürgermeister wünscht, die / der nicht einfach für ein “Weiter so!” steht, sondern die Herausforderungen einer wachsenden Stadt endlich angeht. Sie / er möge dafür stehen, endlich wieder einen offenen, ehrlichen und demokratischen Umgang mit den Stadtverordneten und BürgerInnen zu pflegen. Respekt vor den Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung wird DIE LINKE zukünftig noch stärker einfordern. Diese voranzutreiben und umzusetzen ist eine Mindestanforderung an jede Bürgermeisterin und jeden Bürgermeister.

Ferner weist die Partei ausdrücklich darauf hin, dass sie, egal wer gewählt wird, weiter für eine sozialere, gerechtere und demokratischere Politik streiten wird. Eine zukunftsorientierte Politik für bezahlbare Mieten, eine ökologische und soziale Verkehrspolitik und vor allem eine gute Bildung von Anfang an werde sie konsequent auch auf die Agenda einer konservativen Stadtspitze setzen.

Die Linke wünscht sich, dass die zukünftige Bürgermeisterin oder der zukünftige Bürgermeister Oranienburgs für sämtliche Themen der Stadt eine direkte Beteiligung der BürgerInnen der Stadt Oranienburg als eine wichtige Priorität installiert und wird für klare Leitlinien der Bürgerbeteiligung streiten.